Neuerscheinung: Imagine Africa 2060


Imagine Africa, Cover



„Imagine Africa 2060 – Geschichten zur Zukunft eines Kontinents“

 

„Das Gegenteil von Vielfalt lautet Einfalt" (Ilija Trojanow) - davon sind die Macher*innen der Veranstaltungsreihe „stimmen afrikas" überzeugt und versuchen nach nunmehr zehn Jahren, die Einfalt durch die Vielfalt der Geschichten, Sprachen und Stile zu überwinden. Sie verschafften den Stimmen unseres Nachbarkontinents Gehör, um sie dem ungenierten Rassismus und den unerträglichen populistischen Rufen nach Abschottung entgegenzuhalten. Denn nichts bringt uns den Menschen so nahe wie ihre Erzählkunst. Eigens für diese Anthologie haben zehn afrikanische Autorinnen und Autoren, die Gäste im Allerweltshaus waren, Geschichten geschrieben: Zukunftsvisionen aus zehn Ländern, Utopien und Dystopien, die mit ihren unterschiedlichen Sujets und Erzählweisen einen Eindruck vom Reichtum der afrikanischen Literaturszene vermitteln. (Text: Peter Hammer Verlag)



Die Autor*innen:


José Eduardo Agualusa (Angola)
Ellen Banda-Aaku (Sambia)
Ken Bugul (Senegal)
Aya Cissoko (Mali)
Youssouf Amine Elalamy (Marokko)
Tendai Huchu (Simbabwe)
Sonwabiso Ngcowa (Südafrika)
Okwiri Oduor (Kenia)
Nii Ayikwei Parkes (Ghana)
Chika Unigwe (Nigeria)


Herausgegeben von Christa Morgenrath und Eva Wernecke

Übersetzt von Jutta Himmelreich, Gudrun Honke und Michael Kegler

Mit einem Nachwort von Manfred Loimeier


Peter Hammer Verlag, 2019



Die Anthologie wurde der Kunststiftung NRW gefördert.





"Zehn literarische Stimmen zur Zukunft Afrikas", Buchkritik von Ulrich Noller bei Deutschlandfunk Kultur, 02.07.2019


"Emanzipation unter Extrembedingungen", Rezension von Christine Knödler bei Deutschlandfunk


"Der kulturelle Reichtum Afrikas", Interview mit Christa Morgenrath bei domradio.de, 27.03.2019

 




Stadtrevue Köln, 03/2019